Charta Oecumenica in Berlin unterzeichnet

Im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes fand am 15. Sept. 2026 in der Französischen Friedrichstadtkirche am Gendarmenmarkt in Berlin die Unterzeichnung der revidierten Fassung der Charta Oecumenica durch 18 Mitgliedskirchen der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) statt.

Im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes fand am 15. September 2026 in der Französischen Friedrichstadtkirche am Gendarmenmarkt in Berlin die Unterzeichnung der revidierten Fassung der Charta Oecumenica durch 18 Mitgliedskirchen der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) statt. Unter den zahlreichen Teilnehmenden war auch das Möhler-Institut in Paderborn vertreten.

Diese „Leitlinien für die ökumenische Zusammenarbeit in Europa“, hatten die Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) und der katholische Rat der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) im April 2001 in Straßburg verabschiedet. Auf dem ersten Ökumenischen Kirchentag in Berlin 2003 wurden sie von den Mitgliedskirchen der ACK in Deutschland unterzeichnet. Um den veränderten Herausforderungen der Kirchen in Europa begegnen zu können, enthält die revidierte Fassung nun auch Artikel zu Frieden, Migration, neuen Technologien und der Bedeutung der Jugend. Zeichenhaft wurden am Ende dieses Gottesdienstes die Geschäftsführenden der regionalen ACKs in Deutschland ausgesandt, um dieses wichtige Dokument ökumenischer Zusammenarbeit nun vor Ort umzusetzen.

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