Das Institut

Geschichte und Profil

Das Möhler-Institut für Ökumenik verfügt als Lehr- und Forschungsinstitut im Bereich des ökumenischen Dialogs über eine langjährige Geschichte, ein breites Aufgabenfeld und ein vielfältiges Profil.

Die Geschichte des Möhler-Instituts beginnt bereits 1957, und damit drei Jahre vor der Gründung des Sekretariats zur Förderung der Einheit der Christen (seit 2022: Dikasterium zur Förderung der Einheit der Christen) und fünf Jahre vor Beginn des Zweiten Vatikanischen Konzils.

Zunächst vor allem auf den evangelisch-katholischen Dialog ausgerichtet, entwickelte sich das Spektrum der Tätigkeit in den folgenden Jahrzehnten kontinuierlich weiter und umfasst heute eine Vielzahl von christlichen Konfessionen und Denominationen.

 

Aufgabenfelder

Zu den Aufgaben des Mähler-Instituts zählen heute die wissenschaftliche und konfessionskundliche Unterstützung und Beratung kirchlicher Akteure bei Fragen und Themen der Ökumene, die wissenschaftliche Erforschung der Ökumene als Grundlage des ökumenischen Dialogs sowie die Initiation und Beteiligung an ökumenischen Dialogformaten.

Hinzu kommen die Unterhaltung einer wissenschaftlichen Spezialbibliothek für Ökumene und Konfessionskunde und die Betreuung des Stipendienprogramms der Deutschen Bischofskonferenz.

Auf den folgenden Seiten finden Sie weitere Informationen zum Profil, den Aufgaben, der Geschichte und den Mitarbeitenden des Instituts: