Im Jahr 325 fand in Nizäa das erste ökumenische Konzil statt. Das war damals eine Zusammenkunft der Bischöfe, die auf Einladung Kaiser Konstantins über die Grundlagen des jungen christlichen Glaubens berieten. So stand zum Beispiel die Frage nach der Göttlichkeit Jesu Christi zur Debatte. Das Konzil legte die Grundlage für das sogenannte Große Glaubensbekenntnis, das beim Konzil von Konstantinopel 381 seine endgültige Form bekam. Dieses Credo kann die gesamte Christenheit auch heute noch gemeinsam bekennen. Deshalb möchten wir nach 1700 Jahren zum Jubiläum des Konzils von Nizäa zum einen dem ökumenischen Gespräch zwischen Expert*innen lauschen, zum anderen den persönlichen Glauben reflektieren.
Flyer zur Veranstaltung: Theologischer Salon Nicäa
Die Teilnahme an einzelnen Terminen ist möglich.
Die Abteilung „Glauben im Dialog“ des Erzbischöflichen Generalvikariats Paderborn veranstaltet zusammen mit dem Johann-Adam-Möhler-Institut ein ökumenisches Gespräch anlässlich des 1700-jährigen Jubiläums des Konzils von Nicäa.
Wir glauben an Gott, den Vater …
Montag, 1. September 2025, 19:00-20:30 Uhr
Anmeldung: www.liborianum.de/programm/r01pbra401
Prof. Dr. Aaron Langenfeld, Theologische Fakultät Paderborn
PD. Dr. Christiane Nagel, Philipps-Universität Marburg
Moderation:
Dr. Cordula Heupts, Leitung Abteilung Glauben im Dialog, Erzbischöfliches Generalvikariat
ZIELGRUPPE
Alle, die sich mit dem Glaubensbekenntnis beschäftigen möchten.